GALERIE

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KAREN BLIXEN ALS MALERIN
Karen Blixen schuf nicht nur literarische Kunstwerke, sondern auch Kunstwerke in Form von Zeichnungen und Gemälden. Ihre Handschrift an sich kan man als geschriebene Kunst auf Papier betrachtet, die mit schönen und eleganten Bewegungen ausgeführt wurde. Als junges Mädchen versmischte sie häufig ihre Schriftübungen mit Zeichenskizzen, als ob der eine Ausdruck unlösbat an den anderen geknüpft wäre.

INSPIRIERT VON DER MALEREI
Karen Blixen war eine Schriftstellerin, die in einem großen Ausmaß von der Malerei inspiriert war:“Ich habe es schon immer schwer gefunden mir vorzustellen wie eine bestimmte Lanschaft eigentlich aussieht, wenn mir nicht ein großer Maler den Schlüssel zu dieser Landschaft gegeben hat.“

Zu dieser Auffassung gelang Karen Blixens bereits in jungen Jahren durch ihre enormer Freude am lesen. Zur vollen Blüte kam dieser Wesenszug als sie zwischen 1902 und 1903 im Alter von 17 Jahren an die Zeichenschule in Kopenhagen ging und dort bei den Fräuleins Sode und Mehldahl das Zeichnen lernte. Es war eine Offenbarung für sie das Perspektivzeichnen zu entdecken. Die Disziplien und die Gesetzmäßigkeit, die mit dem konstruktiven Zeichnen verbunden ist, diente als Basis für ihre Arbeit als Schrifstellerin.

DIE KUNSTAKADEMIE
In den Jahren 1903 bis 1906 ging sie in die Vorbereitungsklasse für Frauen an der Kunstakademie und 1919 reiste die 25 jährige Karen Blixen nach Paris, wo sie die Kunstschule besuchte.

AFRIKANISCHE PORTRÄITS
Karen Blixens Briefe aus Afrika geben nur ab und zu Aufschluss über künstlerische Aktivitäten.
Aber das Resultat sind einige hervorragende Portäits von einheimischen Helfern auf ihrer Farm, die ein beachtliches künstlerisches Talent bezeugen und die Fähigkeit das Wesen der Portäitierten darzustellen.

DIE KUNST DER WORTE
Nachdem Karen Blixen 1931 aus Afrika nach Dänemark zurückkehrte, schuf sie keine Kunst mehr auf Papier oder Leinwänden. Sie widmete sich ganz der Kunst des Schreibens. 1934 kam ihr erstes Buch heraus. Der Pinsel und die Farben wurden gegen die Schreibmachine eingetauscht, um eine neue Form der Kunst zu schaffen. Die Kunst der Worte.